Die Adventskalender-Minutengeschichten sind bald als ebook erhältlich

Seit zwei Jahren veröffentliche ich täglich im Dezember eine weihnachtlich angehauchte Weihnachtsgeschichte. Nun ist es an der Zeit, dass die Adventskalender-Minutengeschichten der letzten beiden Jahre veröffentlicht werden.
Ich habe sie fleißig überarbeitet und bald sind sie bei Amazon und über tolino erhältlich. Bookrix und Neobooks vielleicht auch, das weiß ich noch nicht.
Dazu wird es ein weiteres ebook mit Adventskalender-Minutengeschichten geben, die bisher an keiner Stelle veröffentlicht wurden. Sie sind nur exklusiv als ebook erhältlich.
Die Titel aller drei ebooks werde ich noch in Kürze auf Facebook (@geschichtenimperium) und meinem Instagramaccount (@helenhoffmann.autorin) bekanntgeben.
Das wird mein diesjähriger Beitrag zum Weihnachtsfest sein. EineTifa20-Geschichte mit weihnachtlichem Hintergrund wird es dieses Jahr nicht geben. Einerseits habe ich dieses Thema genug durchgekaut, andererseits habe ich eine Silvestergeschichte geplant, die dieses Jahr aber nicht fertig werden wird. Dazu kommen noch die Adventskalender-Minutengeschichten, die dieses Jahr im Dezember hier auf WordPress erscheinen werden.
Und nicht zu vergessen die Tifa20-Geschichte, die ursprünglich schon vor Pfingsten fertig sein sollte. Auch diese wird spätestens im Dezember oder im Januar veröffentlicht werden.
(Helen Hoffmann)

Der #NaNoWriMo – und ich bin dabei!

Jedes Jahr im November findet der NaNoWriMo statt. Man versucht innerhalb von 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben. Das ist ungefähr die Anzahl an Wörtern, die für einen Roman ausreichen, um ihn an einem Wettbewerb teilnehmen zu lassen.
Ich will keinen neuen Roman schreiben, sondern weiter an WIE ALLES BEGANN schreiben, um irgendwann zu einem Ende zu kommen. Daneben widme ich mich auch KOLGOMOROW. Auch dieser Roman soll irgendwann einmal fertig werden, deshalb darf ich ihn nicht zu lange liegen lassen.
Zum ersten Mal bin ich direkt beim NaNoWriMo angemeldet. Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich es wäre, konnte mich allerdings nicht anmelden. Erst dachte ich, mein Passwort sei falsch gewesen, doch das war es nicht. Denn als ich meine Emailadresse eingab, da bekam ich die Meldung angezeigt, diese wäre unbekannt.
Tja, ich war natürlich verwundert, denn ich bekam doch immer Nachrichten vom NaNoWriMo. Ich sah die gründlich durch und stellte fest, dass ich im Irrtum lag. Angemeldet bin ich tatsächlich, allerdings beim CampNaNoWriMo, also etwas ähnlichem.
Also holte ich schnell meine Anmeldung beim NaNoWriMo nach, gab kurz etwas ein wegen meiner beiden Projekte und jetzt muss ich dort nur noch die Zahlen ausfüllen, jedenfalls hoffe ich es – und fertig.
Natürlich habe ich mir vorgenommen, die 50.000 Wörter zu schaffen. Ob es mir gelingen wird, ist eine andere Sache. In den letzten Monaten war ich jedenfalls nicht so produktiv wie ich es mir gewünscht hätte. Mal sehen…
(Helen Dalibor)

Ohne Cover geht es nicht

Es gibt etwas, das ich gar nicht mag. Dabei handelt es sich darum, wie das Cover für eine meiner Geschichten aussieht. Ich überlege immer sehr lange, verwerfe und was ich dann nehme wird am Ende noch einmal verworfen.
Es sieht immer so aus, dass ich nie wirklich mit dem zufrieden bin, was ich auswähle. Woher das kommt? Kann ich nicht sagen. Vielleicht habe ich einfach nicht die richtige Idee dafür, ich weiß es nicht.
Jedenfalls braucht es ewig bis ich ein Cover finde. Manchmal wünschte ich mir, ein Cover würde nicht gefordert werden, dann könnte ich einfach veröffentlichen und fertig. Aber so geht es leider nicht. Ich brauche ein Cover und deshalb dauert es immer bis ich eine neue Geschichte veröffentliche. Denn die Handlung selbst ist fix und fertig. Die braucht nur veröffentlicht werden, aber ohne Cover geht es nicht.
(Henrik Quedburg)

Plotten? Was ist das nur?

Diese Frage treibt mich seit Monaten um, wenn ich auf Instagram lese, dass ein Autor an seinem neuen Roman gefeilt hat. Für mich war dieses Wort ein Buch mit sieben Siegeln, keine Ahnung, was es zu bedeuten hatte. Ehrlicherweise habe ich mich auch nicht getraut zu fragen, was das eigentlich ist. Da kam ich mir blöd vor. Nun habe ich es endlich in der Suchmaschine eingegeben und habe die Erklärung gefunden. Ich bin wieder ein wenig schlauer geworden.
Beim Plotten arbeitet man die Charaktere aus, dazu die Handlung. Eigentlich hat man am Ende des plottens schon eine Art Roman geschrieben, nur das es kein Leser sich antun würde. Es ist mehr eine Art der Zusammenfassung. Allerdings keine grobe, sondern schon recht ausgearbeitet. Ehrlich gesagt ist mir das viel zu aufwendig und ich arbeite so auch gar nicht. Meine Charaktere arbeite ich nie aus. Die entwickeln sich im Laufe des Schreibens. Zwar habe ich grob etwas im Kopf, aber das ist auch schon alles.
Na gut, ich schreibe Kapitelzusammenfassungen, aber diese nicht in einem Rutsch durch, sondern nach und nach. Manchmal mache ich auch gar keine. Ich bin nicht darauf angewiesen.
Ich weiß nicht, wie man sich vorab schon viel Arbeit machen kann. Wenn ich mit dem Schreiben beginne, habe ich eine grobe Handlung im Kopf, oft auch schon das Ende, aber ich würde niemals auf die Idee kommen, etwas so detailliert auszuarbeiten. Vielleicht brauche ich deshalb mit dem Schreiben ein wenig länger als ich immer veranschlage. Keine Ahnung.
Mir wird das Plotten immer fremd bleiben, aber wenn ich jetzt davon lese, weiß ich wenigstens, was gemeint ist.
(Helen Dalibor)

Irgendwie seltsam

Von Anfang an war ich der festen Überzeugung, es nicht unter die Top zehn zu schaffen. Das hat sich bestätigt. Woran es gelegen haben mag? Ich vermute mal am Genre. Ich schreibe Humor und nicht Fantasy oder Romance. Und genau aus diesen beiden Genres scheinen alle Titel zu stammen.
Finde ich nun wirklich ein wenig fragwürdig. Gibt es keine Leserschaft, die etwas anderes liest? Wollen alle nur Fantasy und Romance lesen? Ich lese beide Genres grundsätzlich nicht, weil sie mich nie interessiert haben. Anscheinend bin ich da die einzige Person auf Sweek, die nicht so was liest.
Und dann gibt es noch die Gerüchte, dass bei der Wettbewerbseinreichung nicht alles mit rechten Dingen gelaufen sein soll. Ich weiß, dass es kurz nach Ende der Frist einen Absturz oder ähnliches gegeben hat. Die Seite war nicht erreichbar. Auf meiner Instagramseite kann man davon ein Snapshot sehen. Ob das etwas damit zusammenhängt, dass noch welche nach Ende der Einreichungsfrist ihre Wettbewerbsbeiträge verändern durften und dennoch nicht rausflogen, weiß ich nicht. Jedenfalls sollen wohl andere die Meldung bekommen haben, hätten ihren Beitrag nicht rechtzeitig eingereicht, obwohl es nicht stimmte. Dazu kommt, dass wohl die meisten der Auserwählten schon lange bei Sweek gemeldet seien. Das bin ich auch, aber ich habe bisher nur eine Geschichte gepostet und das ist auch schon zwei Jahre her.
Wie auch immer, wenn bei diesen Anschuldigungen, bei denen ich nicht weiß, ob sie stimmen, auch nur ein Quentchen Wahrheit dran ist, so wird für den Sieger und die anderen Auserwählten ein schaler Geschmack dabei sein. Oder nicht, wenn es ihnen nur um den Sieg geht, egal wie dieser ausgelost wurde.
Wie gesagt, mir war von Anfang an klar, dass ich nicht gewinnen würde, denn wenn man sich die Gewinnkonditionen ansieht, dann ist das ehrlich gesagt nichts. Warum ich dennoch mitgemacht habe? Weil noch weitere Verträge bei dem Wettbewerb herauskommen sollen, ob nun für die Nichtgewinner der Top Ten-Liste oder auch bei anderen Teilnehmern, weiß ich nicht. Jedenfalls werde ich nach der Siegerverkündung bis auf einen kleinen Rest alles löschen und dann auf tolino und Amazon veröffentlichen.
Und ob die Gerüchte stimmen, die ich hier angesprochen habe, weiß ich nicht. Es kann durch einen Computerfehler gekommen sein, denn die Seite war mal nicht erreichbar. Ich wollte es nur schreiben, ich selbst halte mich zurück und beschuldige niemanden, sondern greife dieses Thema nur auf. Gewinnen wollte ich nie, verweise da auf meinen vor einem Monat abgeschickten Artikel.
(Helen Hoffmann)

Das weiße Blatt

Man hat eine Idee im Kopf, will sie aufschreiben, will das neue Projekt endlich beginnen. Doch man findet einfach nicht die passen Wörter, um einen Anfang zu machen.
Bei einem Roman kenne ich dieses Problem nur, wenn ich damit in eine Datei schreiben soll. Beginne ich alles handschriftlich zu schreiben, geht es sofort los, es gibt kein Überlegen, nichts.
Wenn ich nun allerdings ein Sachbuch beginnen will, das ist etwas ganz anderes. Ich weiß, wie es beginnt. Da kommt das Wort Einleitung und danach? Ich nehme etwas direkt aus dem Text oder ich erörtere etwas, um die Fragestellung dem Leser deutlich zu machen. Im Kopf habe ich auch schon die passenden Ideen, diese allerdings zu notieren ist ganz etwas anderes. Ich kriege die Worte einfach nicht hin, sondern lenke mich mit irgendwelchen Sachen ab, damit ich bloß nicht anfange.
Es ist schlimm und das Blatt Papier bleibt weiß. Ich muss mich zwingen, mich hinzusetzen und mich auf das Sachbuch-Projekt zu konzentrieren. Erst wenn das geschafft ist, steht dem Schreiben nichts mehr im Wege.
Denn das seltsame ist: Habe ich erst einmal mit dem Schreiben des Sachbuchs begonnen, so schreibe ich munter ein oder zwei Punkte. Wenn ich das Projekt nun allerdings wieder weglege, braucht es erneut eine halbe Ewigkeit, damit ich es fortsetze.
Ich wüsste gern, woran es liegt. Bei einem Roman kenne ich dieses Problem nicht, außer es gibt gerade eine schwierige Stelle vor der ich mich drücken will. Bei einem Sachbuch bin ich so informiert, dass ich problemlos schreiben kann. Und dennoch will ich es nicht.
Das weiße Blatt bleibt lange bestehen, irgendwann beginne ich mit dem Schreiben und frage mich, wieso ich das Sachbuch so lange liegen gelassen habe. Wenn es dann fertig ist und ich auf den Entstehungsprozess zurückblicke, frage ich mich, wie es sein konnte, dass ich eine halbe Ewigkeit dafür gebraucht habe.
(Helen Dalibor)

Die Hälfte ist nicht genug

Endlich ist mein Artikel dran, der seit Wochen in den Starlöchern steht, aber immer verschoben wurde, weil anderes wichtiger war. Was kann wichtiger sein als mein Artikel?
Ich wollte bei einem Wettbewerb etwas einreichen, das ich noch nicht veröffentlicht hatte. An sich kein Problem. Genre stimmte, fertig war meine Geschichte auch. Leider entsprach die Anzahl der Wörter aber nicht dem, was vorgegeben war. Ich hätte noch mehr als die Hälfte hinzufügen müssen. Und genau das war nicht möglich. Natürlich hätte ich es künstlich aufblähen können, aber das hätte der Handlung geschadet. Es wäre nicht gegangen. Und so habe ich den Wettbewerb sausen lassen. War nicht schön, aber anders ging es leider nicht.
Ich spreche auch immer von einer Kurzgeschichte und nicht von einem Roman. Deshalb kann man auch nicht 50.000 Wörter erwarten. Aber das war die Vorgabe.
Ist abgehakt, denn die Hälfte ist einfach nicht genug.
(Henrik Quedburg)